März

BMV wirkt: Biberverordnung für Mecklenburg-Vorpommern

 

Dem Antrag der BMV-Fraktion „Biberverordnung für Mecklenburg-Vorpommern“ haben heute mit kleinen Änderungsvorschlägen der SPD und CDU alle Fraktionen des Parlamentes zugestimmt. Jetzt wird das Thema im Agrarausschuss beraten. >>zur Rede<<

 

Schutzfunktion für den Landwirt ernst nehmen

 

Gegenüber Landwirten werden viele Vorurteile geschürt und das oft auf der Grundlage von Ideologie und damit blindem Aktionismus. Im agrarpolitischen Feld muss endlich wieder der Sachverstand handlungsgebend werden.

 

Undifferenzierte und schwammige Aussagen haben das Potential, feindliche Stimmungen gegen unsere Landwirte in einigen Bevölkerungsteilen unseres Landes zu befördern. Kein Berufsstand unterliegt einem derartigen Mobbing wie unsere Bauern. >>zur Rede<<

Stark machen für Wolfsmanagement

 

Wir hätten hier als Land längst tätig werden können. Die Landesregierung sollte ihren Parteien auf Bundesebene endlich konstruktive Vorschläge bringen, damit eine schnelle Lösung gefunden wird. Auch hier gilt – man muss es nur wollen! >>zur Rede<<

Landwirtschaft fördern für mehr Insekten

 

Am 15.03.2018 stellte die BMV-Fraktion den Antrag Förderung von mehrjährigen Blühstreifen und -flächen". Öffentliches Geld für öffentliche Leistungen muss sich auch lohnen. Wir können von den Landwirten nur das verlangen, was wir auch bereit sind zu zahlen. Mit diesem Antrag leisten wir einen wichtigen Beitrag für den Umwelt- und Artenschutz. Weiterhin möchten wir einen Weg aufzeigen, der dem ungerechtfertigten schlechten Image unserer Landwirte innerhalb der Bevölkerung entgegenwirkt. Der Antrag wurde abgelehnt. >>zur Rede<<

Insektensterben - Aufklären ja, Stigmatisierung und Verurteilung nein!

 

Wir sehen in diesem Bereich durchaus akuten Handlungsbedarf. Allerdings muss eine Forschung ideologiefrei erfolgen. Eine Forschung, die den Verursacher schon vorher festlegt und nur noch als Bestätigung herhalten soll, lehnen wir ab! Solche Vorgehensweisen bergen erhebliches Potential, um Schaden an dem Image unserer Landwirte anzurichten. Unsere Bevölkerung könnte sich dadurch weiter von der Landwirtschaft und ihren Herausforderungen entfernen. >>zur Rede<<

Verkehrskonzept Usedom essentiell für unseren Tourismus

 

Wir brauchen umgehend ein Verkehrskonzept für Usedom. Wer im Sommer auf die Insel will, weiß, wie groß der touristische Andrang ist. Diesen riesigen Wirtschaftszweig darf man nicht hängen lassen. >>zur Rede<<

Mitfahrgelegenheiten ersetzen nicht den öffentlichen Nahverkehr

 

Die sogenannten Mobilitätsalternativen führen zu noch weniger Arbeitsplätzen, wenn nun auch noch Taxiunternehmen verdrängt werden sollen. Des Weiteren gibt es mehr als genug Plattformen für Mitfahrgelegenheiten. Anscheinend ignoriert unsere Regierung das Vorhandensein von privaten Fuhr- und Taxiunternehmen, die auch im ländlichen Raum tätig sind. Die zurzeit streikenden Taxiunternehmen in Hamburg sollten uns eine Warnung sein. >>zur Rede<<

Runder Tisch für sicheren Bahnverkehr

 

Es kann nicht sein, dass die Bahn mit dem Klimawandel und mit dem Argument höhere Gewalt ins Feld ziehen muss, um Versäumnisse beim Grünschnitt und bei Baumfällungen zu rechtfertigen. Wir müssen das Problem an den Wurzeln packen und dazu braucht es einen runden Tisch mit allen betroffenen Akteuren. >>zur Rede<<

Energiewende: Zustimmung lässt sich nicht erkaufen

 

Dieser Antrag lenkt von den wahren Problemen der Energiewende ab. CDU und SPD denken anscheinend immer noch, dass sie sich die Zustimmung der Bevölkerung für ihre Energiepolitik erkaufen können. >>zur Rede<<

Schafs- und Ziegenhaltung nicht in Bürokratie ersticken

 

Hier muss noch viel mehr geschehen, die Deichpflege arbeiten sollten wieder vergeben statt öffentlich ausgeschrieben werden und die Entbürokratisierung wie das Führen von Weidetagebüchern muss abgeschafft werden. >>zur Rede<<

Ralf Borschke MdL