Dezember 2017

Ja zu Glyphosat

 

In der Plenardebatte zum Thema Glyphosat im Landtag habe ich mich eindeutig für die Verwendung von Glyphosat ausgesprochen. >>zum Video<<

Wiederansiedlung des Baltischen Störs

 

Weltweit sind 27 Störarten bekannt und fast alle sind gefährdet, deshalb ist die Wiederansiedlung des Baltischen Störs ist ein wichtiges Vorhaben. Zwei Störarten kamen hauptsächlich in den deutschen Zuflüssen zu Nord- und Ostsee vor. In der Nordsee der Europäische Atlantische Stör und im Ostseeraum der Baltische Stör. Seit Mitte des 19. Jahrhunderts geht der Bestand des Störs katastrophal zurück. >>zum Video<<

Forschung zu E-Fuel muss ideologiefrei und ergebnissoffen sein

 

Die BMV-Fraktion begrüßt eine Forschung in diesem Bereich. So eine Forschung muss aber ideologiefrei und ergebnissoffen erfolgen. Keineswegs darf sie als Grundlage für ein planwirtschaftliches Handeln dienen. Auf keinen Fall darf durch eine künstliche Verteuerung der konventionellen Kraftstoffe versucht werden, E-Fuel konkurrenzfähig zu machen. >>zum Video<<

Der ländliche Raum und der ÖPNV muss gefördert werden!

 

In den Bereichen Energie und Landwirtschaft legen wir besonderen Wert auf die Förderung des ländlichen Raums. Für den ÖPNV sind dringende Maßnahmen und Förderungen notwendig, weil der ländliche Raum abhängig ist von einem funktionierendem ÖPNV. Wir sehen die Belastungen, die zukünftig auf unsere Kommunen zukommen, wie durch das blaue Band und die flächendeckende Digitalisierung. Hierbei müssen die Kommunen finanziell gefördert werden. Die Förderung der privaten Dorferneuerung ist hierfür eine gute Maßnahme. >>zum Video<<

Traditionsschifffahrt erhalten!

 

Ein bedeutender Teil unseres maritimen kulturellen Erbes in Mecklenburg-Vorpommern sind die Traditionsschiffe.
Sie sind lebendige Zeitzeugen der Schifffahrt und des Schiffbaus in unserer Heimat. Aber unsere Traditionsschiffe sind ebenso Stätten ehrenamtlichen Engagements, von Bildung, Freizeit und Tourismus.
Die Frage ist allerdings: Wie lange noch? >>zum Video<<

Wolf-Folgekosten dürfen nicht auf private Tierhalter abgewälzt werden!

 

Beim Wolf sehen wir die Notwendigkeit, die angerichteten Schäden auch dementsprechend auszugleichen. Wenn der Staat und das Land den Wolf in einer Kulturlandschaft ansiedelt und den Naturschutz einseitig fördert, dürfen die Folgekosten nicht auf die privaten Tierhalter abgewälzt werden. >>zum Video<<

Ralf Borschke MdL